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23. JUNI 2016 | SEEDAMM PLAZA, PFÄFFIKON SZ

1.SWISS FOOD SERVICE FORUM

WAS IST DAS SWISS FOOD SERVICE FORUM?

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Das einzigartige Forum ist eine Veranstaltung inkl. Veröffentlichung einer Exklusiv-Studie mit Bezug zur ganzen Wertschöpfungskette von Industrie, Handel, Gastronomie und Gast. Es beinhaltet die Vermittlung eines fundierten Marktverständnisses mit Blick auf die gesamte Wertschöpfungs-/Prozesskette.

 

Im Gegensatz zum klassischen Retail- und Konsumgüter-Markt existiert in der Schweiz für den Ausser-Haus-Markt schweizweit keine neutrale Plattform, über die sich Entscheidungsträger aus Industrie, Handel und Gastronomie regelmässig fortbilden und austauschen können.

DAS FORUM

Branchen- und Fachtagung zu aktuellen Fragestellungen und Trends im Ausser-Haus-Markt in der Schweiz mit einem vielseitigen Programm und interessanten Praxisbeiträgen von namhaften ReferentInnen aus dem In- und Ausland.

DIE EXKLUSIV-STUDIE

Die umfangreiche, gross angelegte Studie „Food Service Schweiz 2016“ wird exklusiv für die Tagung erarbeitet und bildet inhaltlich die relevanten Themen der Akteure entlang der Wertschöpfungskette ab – von Industrie über (Gross-)Handel / Verteiler hin zu Gastronomie mit abschliessendem Blick auf den Gast.

DAS NETZWERK

Presenting Partner können sich mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in die Kooperationspartnerschaft mit einbringen. Wir bieten eine nachhaltige und Mehrwert- bzw. Synergien schaffende Kooperation inkl. entsprechender Profilierung gegen aussen.

EXKLUSIV-STUDIE «FOOD SERVICE SCHWEIZ 2016»

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Die Industrie / Hersteller und ihr Umgang mit den aktuellen (Markt-)Trends

  • Wie beurteilen Industrie / Hersteller die lokal und national tätigen (Gross-) Händler – wer ist in welchem Thema / Bereich der Benchmark und weshalb?
  • Wie hat sich die Bedeutung der verschiedenen Absatzfelder (z.B. Abholung / C+C, Zustellung / Belieferung, regionale Grossisten…) für Industrie / Hersteller entwickelt und was erwartet man diesbezüglich für die Zukunft?
  • Wie hat sich der Detailhandel (Grossverteiler, Discounter…) als Einkaufskanal für Gastronomie / Grossverbraucher entwickelt und was planen Industrie und Hersteller bezüglich Direktvermarktung?
  • Auf welche Trends (Regionalität, Nachhaltigkeit, Gesundheit…) wird gesetzt und was heisst dies für die Kooperation mit dem (Gross-)Handel?

Der (Gross-)Handel und seine Rolle zwischen Industrie / Hersteller & Gastronomie / Grossverbraucher

  •  Auf welche Gastronomiebetriebe / Grossverbraucher wird sich der (Gross-) Handel stärker fokussieren und vor diesem Hintergrund auch seine Marktbearbeitung ausrichten?
  • Welche Markensegmente (von Tiefpreis bis Premium) will der (Gross-) Handel in Zukunft stärken und was heisst dies für die Industrie / Hersteller?
  • Welche konkreten Dienstleistungen / Massnahmen wünschen sich die (Gross-) Händler von der Industrie / den Herstellern, um die Gastronomie / Grossverbraucher besser unterstützen zu können?
  • Auf welche Trends will der (Gross-) Handel stärker setzen, um damit die Gastronomen / Grossverbraucher optimal bedienen / betreuen zu können und um zu verhindern, dass diese im Ausland einkaufen?

Die Gastronomie / Grossverbraucher und ihre Herausforderungen

  • Wie schätzen Gastronomiebetriebe / Grossverbraucher die aktuelle Marktsituation ein und welche Chancen resp. Herausforderungen ergeben sich daraus? Welches sind die Massnahmen zur Verbesserung der Produktivität?
  • Wie hat sich das Einkaufs- / Beschaffungsverhalten verändert? Welche Erwartungen bestehen an die Zusammenarbeit mit dem (Gross-)Handel bzw. Industrie / Hersteller?
  • Wie werden die verschiedenen Beschaffungskanäle beurteilt und welche Rolle spielen dabei Discounter und Auslandeinkäufe? Welche Dienstleistungen, Anreize und Promotionen von Handel / Hersteller werden als Mehrwert wahrgenommen? Welchen Einfluss haben diese auf die Loyalität?
  • Welche Quellen dienen der eigenen Informationsbeschaffung und welche Kommunikationsinstrumente werden für die Marktbearbeitung eingesetzt?
  • Inwiefern verändern „neue“ gesetzliche Rahmenbedingungen die Anforderungen an die Lieferanten und das Konsumverhalten des Gastes? Welche Bedeutung wird den verschiedenen Trends beigemessen und wie ist deren Einschätzung für den zukünftigen Erfolg?

Der Gast / Besucher und seine Bedürfnisse

  • Wie ist das aktuelle Ausgabeverhalten des Gastes / Besuchers einzuschätzen? Wie ist die Preiswahrnehmung und inwiefern unterscheidet sich das Konsumverhalten je Situation / im Vergleich zu andern Bereichen?
  • Welche Faktoren beeinflussen die Zahlungsbereitschaft? Welche Leistungen werden durch den Gast / Besucher vorausgesetzt und welche generieren in seinen Augen einen Mehrwert?
  • Wie werden die verschiedenen Gastronomietypen wahrgenommen und nach welchen Kriterien werden deren Leistungen beurteilt? Welches sind die Erwartungen je Gastronomietyp und inwiefern unterscheiden sich Konsumverhalten und Zahlungsbereitschaft des Gastes / Besuchers?
  • Was ist das Informationsbedürfnis des Gastes / Besuchers und welche Rolle spielt dabei der Kommunikationsauftritt des Gastronomiebetriebes / Grossverbrauchers? Welchen Einfluss hat die Digitalisierung?
  • Welche Gewichtung kommt den verschiedenen Trends zu? Inwiefern beeinflussen diese die Erwartungen an das bestehende und zukünftige Angebot?
  • Wie lässt sich das Rollenverständnis des Gastes / Besuchers beurteilen und wie schätzt er selbst seine Bedeutung innerhalb der Wertschöpfungskette ein?

Fazit und Ausblick

Konklusionen und Handlungsbedarf für die nahe Zukunft:

Konkrete Handlungsempfehlungen für alle Akteure im Food Service Markt für eine erfolgreiche Kundenbeziehung und Kundenpflege im Spannungsfeld zwischen Angebotsgestaltung und Nachfragesteuerung.

VERANSTALTER

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KIS-COM AG

KIS-COM ist eine inhabergeführte Fullservice-Agentur mit Dienstleistuntgen, Produkten und Plattformen für und zu der Gastronomie, Hotellerie und deren Marktpartnern. Wir setzen unseren Fokus auf innovative und vernetzte Marketinglösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Branche, von Produktion, Handel, Gastronomie, Hotellerie bis zu deren Gästen.

www.kis-com.ch / www.bosg.ch

ZUR WERKSTATT

Das neue Restaurant „Zur Werkstatt“ ist mehr als ein normales Gastronomiekonzept. Es ist ein Ort, an dem nebst der Fachkompetenz in Küche und Bar, auch die Leidenschaft für die Branche spürbar wird. Verbunden mit der Corbeau AG, einer Kooperation vielfältiger Gastronomiebetriebe und basierend auf dem Buch „Das 9×9 der Gastgeberei“ pflegen wir die Freude am Gast.

www.zurwerkstatt.ch / www.9mal9.ch

FUHRER & HOTZ AG

Fuhrer & Hotz ist ein inhabergeführtes, unabhängiges Beratungs- und Marktforschungsunternehmen mit spezialisiertem Angebot im Bereich Detail-/Grosshandel und Industrie. Ausgehend von den Kundenbedürfnissen und dem Shopper-Verhalten machen wir aus Shoppern Käufer – mit Leidenschaft und seit über 50 Jahren.

www.fuhrer-hotz.ch

SEMINARINFORMATIONEN

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Investition

Exklusiv-Studie «Food Service Schweiz 2016» von Industrie / Handel, Gastronomie und Konsumenten / Kunden / Gästen ohne Seminarteilnahme

(elektronisch als PDF)
CHF 750.-

Administrative Auskunft

Pascale Koller
Tel. +41 41 766 14 17
mail@sfs-forum.ch

Fachliche Auskunft

Martin Hotz
Tel. + 41 41 766 14 14
hotz@fuhrer-hotz.ch

Bestellung Studie

Bestellung der Exklusiv-Studie „Food Service Schweiz 2016“ (elektronisch als PDF) online

CHF 750.-

jetzt online bestellen

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Aktuelles zum Forum

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SFSF_Blogeintrag
Mrz 17th

NEU: Swiss Food Service Forum – Save-the-Date

Am Donnerstag, 23. Juni 2016, findet im Seedamm Plaza in Pfäffikon/SZ erstmals das SWISS FOOD SERVICE FORUM statt, welches wir in Kooperation
17 Mrz, 2016
HanniRuetzlerBlogeintrag
Mrz 31st

Hanni Rützler am Swiss Food Service Forum

Hanni Rützler ist eine der führenden Food-TrendforscherInnen im deutschsprachigen Raum. Die mehrfache Fachbuchautorin und Pionierin der Ernährungswissenschaft ist Verfasserin zahlreicher Bücher und
31 Mrz, 2016
Saal Seedamm Plaza
Jul 1st

Rückblick 1. Swiss Food Service Forum

Welches sind die aktuellen Trends und Entwicklungen im Ausser-Haus-Markt in der Schweiz beziehungsweise in den Märkten/Warengruppen? Wo liegen Chancen und Perspektiven entlang
1 Jul, 2016